Das Schallplatten-Portal ist kein Shop und keine Firmenseite, sondern ein Magazin: Es berichtet über Vinyl-Neuheiten und Vorbestellungen, über Plattenspieler und Zubehör, über Bücher zum Thema, über Plattenläden und Plattenbörsen. Die Leserschaft besteht aus Sammlern, die wissen wollen, welche Neuveröffentlichung in welcher Farbvariante erscheint, welches Box-Set ansteht und wo am Wochenende eine Börse stattfindet. Getragen wird das Ganze nicht über Verkäufe, sondern über die Zusammenarbeit mit Vinyl-Händlern. 2017 haben wir das Portal von Grund auf neu entwickelt — eine Vorgängerseite gab es nicht.
Projektdaten:
Ein Portal hat kein Produkt, das man in den Mittelpunkt stellen könnte. Es hat Inhalte, und davon ständig neue. Wer so etwas aufbaut, muss zwei Fragen gleichzeitig lösen: Wie findet ein Besucher auf der Startseite sofort etwas, das ihn interessiert — und wie kommt ein einzelner Beitrag dorthin, ohne dass ihn jemand von Hand an fünf Stellen einbaut.
Dazu kommt die Finanzierung. Das Portal lebt von Partnerprogrammen mehrerer Vinyl-Händler. Deren Verweise müssen sichtbar und erreichbar sein, dürfen die Seite aber nicht in eine Werbetafel verwandeln, sonst verliert sie genau die Leser, auf die es ankommt.
Und schließlich der Betrieb: Hinter dem Portal steht keine Redaktion, sondern eine Person. Wenn das Einstellen eines Beitrags mehr als ein paar Minuten kostet, hört es nach kurzer Zeit auf.
Die Rubriken folgen der Logik der Sammler, nicht der Logik des Handels: Neu auf Vinyl, Box-Sets, Heavy Metal, Filmmusik, Hörspiele, Jazz, Klassik. Dazu kommt ein Servicebereich mit Plattenspielern, Zubehör, Plattengeschäften, Online-Shops und Konzerten sowie ein Veröffentlichungskalender.
Die Startseite ist als Magazin angelegt. Oben ein Slider mit den jüngsten Beiträgen, darunter je Rubrik ein eigener Block, in der Seitenspalte „Neue Beiträge”, „Neues Vinyl” und „Top-Plattenspieler”. Entscheidend dabei: Ein Beitrag muss nur einmal angelegt werden und erscheint anschließend automatisch überall dort, wo er hingehört. Genau das macht den Unterschied zwischen einem Portal, das gepflegt wird, und einem, das einschläft.
Die Partnerprogramme laufen über eine zentrale Bannerverwaltung mit Klickzählung, ergänzt um einen eigenen Menüzweig je Händler mit den Unterpunkten Gesamtangebot, Neuheiten, Angebote und Exklusivtitel. So sind die Partner an prominenter Stelle erreichbar, ohne den redaktionellen Teil zu überlagern — und der Betreiber kann Partner tauschen oder ergänzen, ohne dass jemand an der Seite arbeiten muss.
Für Plattenbörsen gibt es einen eigenen Terminkalender, verbunden mit einem offenen Aufruf: Wer eine Börse veranstaltet oder einen Plattenladen betreibt, meldet sich und wird aufgenommen. Ein Newsletter und die Anbindung an Facebook, Instagram und Twitter runden das ab.
Umgesetzt haben wir das Portal mit Joomla. Texte und Bilder kommen vom Betreiber, der die Seite seitdem vollständig selbst pflegt und betreut.
Aus dem Portal ist über die Jahre ein Nachschlagewerk geworden: Zu jeder Rubrik liegen inzwischen Dutzende Beiträge vor, von Neuveröffentlichungen über Box-Sets und Soundtracks bis zu Plattenspieler-Vorstellungen. Einzelne Artikel haben über zweitausend Aufrufe erreicht — für ein Nischenthema, das von einer Person betrieben wird, eine ordentliche Zahl. Der Aufbau von 2017 trägt das bis heute: Rubriken sind dazugekommen, Partner haben gewechselt, an der Struktur musste dafür nichts geändert werden. Der Betreiber führt das Portal seit der Übergabe eigenständig, redaktionell wie technisch.
Ein Portal, das von Inhalten lebt, braucht einen anderen Aufbau als eine Firmenseite — vor allem dann, wenn es nebenbei betrieben wird.
Seit 2008 sind wir als engagierter Web‑ und E‑Commerce‑Dienstleister in der Nähe von Zwickau, Sachsen aktiv und entwickeln für Selbstständige und Unternehmen moderne, zukunftsfähige Lösungen – von individuellen WordPress‑Websites über WooCommerce‑Onlineshops bis hin zu gezieltem Online‑Marketing.

Xtra Graphics
We firmly believe that the internet should be available and accessible to anyone, and are committed to providing a website that is accessible to the widest possible audience, regardless of circumstance and ability.
To fulfill this, we aim to adhere as strictly as possible to the World Wide Web Consortium’s (W3C) Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) at the AA level. These guidelines explain how to make web content accessible to people with a wide array of disabilities. Complying with those guidelines helps us ensure that the website is accessible to all people: blind people, people with motor impairments, visual impairment, cognitive disabilities, and more.
This website utilizes various technologies that are meant to make it as accessible as possible at all times. We utilize an accessibility interface that allows persons with specific disabilities to adjust the website’s UI (user interface) and design it to their personal needs.
Additionally, the website utilizes an AI-based application that runs in the background and optimizes its accessibility level constantly. This application remediates the website’s HTML, adapts Its functionality and behavior for screen-readers used by the blind users, and for keyboard functions used by individuals with motor impairments.
If you’ve found a malfunction or have ideas for improvement, we’ll be happy to hear from you. You can reach out to the website’s operators by using the following email
Our website implements the ARIA attributes (Accessible Rich Internet Applications) technique, alongside various different behavioral changes, to ensure blind users visiting with screen-readers are able to read, comprehend, and enjoy the website’s functions. As soon as a user with a screen-reader enters your site, they immediately receive a prompt to enter the Screen-Reader Profile so they can browse and operate your site effectively. Here’s how our website covers some of the most important screen-reader requirements, alongside console screenshots of code examples:
Screen-reader optimization: we run a background process that learns the website’s components from top to bottom, to ensure ongoing compliance even when updating the website. In this process, we provide screen-readers with meaningful data using the ARIA set of attributes. For example, we provide accurate form labels; descriptions for actionable icons (social media icons, search icons, cart icons, etc.); validation guidance for form inputs; element roles such as buttons, menus, modal dialogues (popups), and others. Additionally, the background process scans all the website’s images and provides an accurate and meaningful image-object-recognition-based description as an ALT (alternate text) tag for images that are not described. It will also extract texts that are embedded within the image, using an OCR (optical character recognition) technology. To turn on screen-reader adjustments at any time, users need only to press the Alt+1 keyboard combination. Screen-reader users also get automatic announcements to turn the Screen-reader mode on as soon as they enter the website.
These adjustments are compatible with all popular screen readers, including JAWS and NVDA.
Keyboard navigation optimization: The background process also adjusts the website’s HTML, and adds various behaviors using JavaScript code to make the website operable by the keyboard. This includes the ability to navigate the website using the Tab and Shift+Tab keys, operate dropdowns with the arrow keys, close them with Esc, trigger buttons and links using the Enter key, navigate between radio and checkbox elements using the arrow keys, and fill them in with the Spacebar or Enter key.Additionally, keyboard users will find quick-navigation and content-skip menus, available at any time by clicking Alt+1, or as the first elements of the site while navigating with the keyboard. The background process also handles triggered popups by moving the keyboard focus towards them as soon as they appear, and not allow the focus drift outside it.
Users can also use shortcuts such as “M” (menus), “H” (headings), “F” (forms), “B” (buttons), and “G” (graphics) to jump to specific elements.
We aim to support the widest array of browsers and assistive technologies as possible, so our users can choose the best fitting tools for them, with as few limitations as possible. Therefore, we have worked very hard to be able to support all major systems that comprise over 95% of the user market share including Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera and Microsoft Edge, JAWS and NVDA (screen readers).
Despite our very best efforts to allow anybody to adjust the website to their needs. There may still be pages or sections that are not fully accessible, are in the process of becoming accessible, or are lacking an adequate technological solution to make them accessible. Still, we are continually improving our accessibility, adding, updating and improving its options and features, and developing and adopting new technologies. All this is meant to reach the optimal level of accessibility, following technological advancements. For any assistance, please reach out to
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