Holzbildhauermeister Ulrich Kochte

Onepage Website für einen Holzbildhauermeister

Ulrich Kochte ist Holzbildhauermeister und Restaurator im Handwerk in Dresden. In seiner Werkstatt entsteht alles aus einer Hand: Ornamente und Reliefarbeiten für die Denkmalpflege, Möbelschnitzereien und Restaurierungen, Skulpturen und Schrift, dazu erzgebirgische Weihnachtskrippen in der Tradition der Region. Jedes Stück beginnt mit einer Entwurfszeichnung, wird als Plastilinmodell dreidimensional durchgearbeitet und am Ende aus dem Holz geschnitten — ein Unikat, das es kein zweites Mal gibt. Zu seinen Arbeiten zählt die Rekonstruktion der Schnitzelemente im Bronzezimmer des Grünen Gewölbes im Dresdner Residenzschloss.

Eine Website hatten wir ihm bereits um 2012 gebaut, damals mit Joomla. Vierzehn Jahre später war sie sowohl optisch als auch technisch überholt, und vor allem: Sie war nicht für Smartphones ausgelegt, weil das zur Entstehungszeit noch keine Selbstverständlichkeit war. 2026 haben wir den Auftritt komplett neu erstellt — als Onepage mit unserem System Xtra Website, vollständig responsiv, mit neu strukturierten Inhalten und Texten von uns.

Projektdaten:

Holzbildhauerei Ulrich Kochte, Holzbildhauermeister und Restaurator im Handwerk
Holzbildhauerei, Restaurierung, Kunsthandwerk
Dresden
2026
Xtra Website
Neuerstellung, Ablösung der Seite von 2012
Onepage mit fünf Bereichen
responsiv für Smartphone, Tablet und Desktop
Website, Konzept, Neustrukturierung, Texte
über 40 Werkabbildungen, Bildergalerie mit Lightbox, Projektdarstellung mit Jahresangaben
Datenschutzerklärung und Impressum
Basis-Optimierung mit Meta-Titeln, Beschreibungen und Fokus-Keywords
Schriften lokal eingebunden, keine Datenübertragung an Dritte beim Seitenaufruf
Bilder vom Kunden, Texte von uns

Die Herausforderung

Die alte Seite war vierzehn Jahre alt und nicht responsiv. Auf einem Smartphone war sie damit praktisch unbrauchbar — bei einem Handwerk, das über Bilder verkauft, das denkbar schlechteste Ergebnis.

Der eigentliche Punkt liegt aber im Gegenstand selbst. Holzbildhauerei ist ein Handwerk, dessen Wert man sehen muss. Die Präzision einer Ornamentkopie, die Tiefe eines geschnitzten Reliefs, das Spiel von Licht und Schatten auf unbehandeltem Lindenholz — das lässt sich nicht beschreiben, das muss gezeigt werden, in Größe und Menge.

Dazu kommt, dass hinter dem Betrieb zwei völlig verschiedene Auftraggeber stehen. Auf der einen Seite Denkmalpflege, Architekten und Restauratoren, die eine fachlich einwandfreie Rekonstruktion nach historischem Befund brauchen. Auf der anderen Privatkunden, die eine Krippenfigur oder ein geschnitztes Möbelstück suchen. Beide sollen sich wiederfinden, ohne dass die Seite in zwei Hälften zerfällt.

Das Ziel

Die Arbeiten groß und in Menge zeigen, statt sie zu beschreiben
Fachliche Referenzen und private Aufträge nebeneinander darstellen
Den Weg vom Entwurf zum fertigen Stück nachvollziehbar machen
Auf allen Geräten funktionieren, besonders auf dem Smartphone
Eine Struktur, die dem Handwerk entspricht und nicht dem Webstandard

Die Lösung

Onepage mit fünf Sprungmarken. Start, Restaurierung, Bildhauerei, Tradition, Kontakt. Die Gliederung folgt nicht der üblichen Aufteilung nach Leistungen und Über uns, sondern den drei Arbeitsfeldern des Betriebs — und jedes davon spricht seine eigene Kundschaft an.

Bilder als Hauptinhalt. Die Seite arbeitet mit weit über vierzig Aufnahmen, in großen Rastern angeordnet, per Lightbox in voller Größe abrufbar. Das ist keine Bebilderung eines Textes, sondern umgekehrt: Der Text ordnet ein, die Bilder tragen. Bei einem Handwerk, dessen Qualität in Millimetern liegt, ist das die einzig richtige Gewichtung.

Der Restaurierungsteil mit benannten Projekten. Das Bronzezimmer im Grünen Gewölbe, die Modellentwicklung für den Kleinen Ballsaal, dazu weitere Kopien und Ergänzungen für Denkmalpflege und private Auftraggeber. Jedes Projekt mit Jahreszahl, kurzer Beschreibung und eigener Bildstrecke. Für Fachauftraggeber ist genau das der Nachweis, den sie sehen wollen.

Der Entstehungsprozess als eigener Abschnitt. Drei Schritte, drei Bilder: Entwurfszeichnung, Plastilinmodell, fertiges Werk. Das erklärt in Sekunden, warum ein solches Stück kostet, was es kostet — und ersetzt jede Preisdiskussion im Vorfeld.

Die dezente Gestaltung. Helle Flächen, zurückhaltende Farben, viel Weißraum. Ein aufdringlicher Auftritt würde hier gegen den Inhalt arbeiten. Die Seite tritt bewusst zurück, damit die Arbeiten wirken.

Umgesetzt haben wir das Projekt mit Xtra Website, vollständig responsiv. Die Bilder kommen vom Kunden, die Texte haben wir formuliert und die gesamte Seite neu strukturiert. Dazu Datenschutzerklärung und Impressum und die Basis-Suchmaschinenoptimierung.

Das Ergebnis

Nach vierzehn Jahren mit einer Seite, die auf dem Smartphone nicht zu bedienen war, ist die Werkstatt wieder überall erreichbar — und das bei einem Publikum, das Handwerksarbeiten heute überwiegend am Handy anschaut. Die Arbeiten stehen jetzt im Mittelpunkt statt am Rand: über vierzig Aufnahmen, in voller Größe abrufbar, geordnet nach den drei Feldern, in denen der Betrieb tätig ist. Restauratoren und Denkmalpflege finden die benannten Projekte mit Jahreszahlen, Privatkunden ihre Krippenfiguren und Möbelarbeiten, und beide sehen am Entstehungsprozess, wie ein solches Stück zustande kommt. Dass der Kunde nach vierzehn Jahren für den Neubau wieder zu uns gekommen ist, sagt über die Zusammenarbeit mehr als jedes Detail der Seite.

Ähnliches Projekt geplant?

Wenn deine Arbeit für sich spricht, muss die Website vor allem eines: sie groß und gut zeigen.

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